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Kräuter als Hausmittel! Welche Kräuter können Krankheiten behandeln?

Egal ob Magen-darm-Beschwerden, Bauchschmerzen, Rückenleiden oder Menstruationsbeschwerden - Kräuter als Hausmittel sind die beste Alternative und damit sollte man sich intensiver befassen.  Mittlerweile gibt es für jede Krankheit und für jedes Wehwehchen das passende Medikament. Vom Arzt verschrieben, kann man die Medizin direkt in der Apotheke abholen und nach nur kurzer Zeit zeigen sie ihre Wirkung. Ein ziemlich unkomplizierter Weg, den die meisten bevorzugen. Jedoch besitzen viele Medikamente Nebenwirkung und das ist alles andere als produktiv für die Gesundheit. Zudem sind Tabletten, Pastillen, Dragees oder Säfte auf chemischer Basis aufgebaut und das sollte man dann doch eher als letzte Alternative wählen.

Kräuter als Hausmittel sind absolut im Rennen und immer mehr Menschen befassen sich mit diesem Thema. Eine wirklich tolle Angelegenheit, die ohne Nebenwirkung punktet. Im Endeffekt haben wir sogar viele Kräuter im Hause und können sie sofort anwenden. Möchte man sich jedoch mit diversen Kräutern eindecken, so kann man sie im Reformhaus oder auch im Drogeriemarkt besorgen. Aber welche Kräuter können Krankheiten behandeln? Fragen über Fragen, die beantwortet werden müssen.

 

Basilikum

Basilikum darf in keiner Küche fehlen. Ein Kraut, dass nicht nur unglaublich gut duftet, auch kann es jedes Gericht sofort verzaubern. Basilikum kann aber noch viel mehr und das ist wirklich beachtlich. Das Wunderkraut hat einiges auf Lager, das man unbedingt erwähnen sollte. Zum einen wirkt Basilikum antibakteriell, entzündungshemmend, schmerzlindernd, darmreinigend, krampflösend, beruhigend und schleimlösend. Zum anderen hilft Basilikum bei Fieber, Magenschmerzen, Bauchkrämpfe, Menstruationsbeschwerden, Blähungen, Verstopfungen, Blasenentzündung, Schwindelanfälle, Migräne, Panikattacken und Gicht. Gleichzeitig kann man Basilikum bei Hautrisse, trockener Haut und Insektenstiche anwenden. Und fördert die Heilung von Wunden.

Fenchel

Als Tee ist Fenchel sehr bekannt und beliebt. Er schmeckt sehr markant, duftet aromatisch und auch in der Küche, ein gerngesehener Gast. Aber auch Fenchel hat einiges zu bieten und die Liste ist hier besonders lang. Nicht umsonst wird Fenchel gern in der Medizin und in der Beautybranche benutzt. Fenchel wirkt vor allem beruhigend, schmerzstillend, krampflösend, antibakteriell und tonisierend. Des Weiteren hilft Fenchel bei Blasenentzündung, Verdauungsstörung, Bindehautentzündung, Keuchhusten, Asthma, Halsschmerzen, Husten und Halsreizungen. Zudem hilft Fenchel bei Kopfschmerzen, Migräne, Erkältung, Magen-Darm-Beschwerden, Virusinfekt und Erkältung. 

Kamille 

Wie beim Fenchel, ist Kamille auch eine beliebte Teesorte. Kamille besitzt einen herrlichen Duft, der zur jeder Jahreszeit passt. Auch in Sachen Gesundheit ist Kamille kaum zu überbieten. In erster Linie wirkt Kamille beruhigend, schmerzlindernd, antibakteriell, entzündungshemmend, blutreinigend, harntreibend, schweißtreibend und tonisierend. Auch hilft Kamille bei Augenentzündungen, Zahnschmerzend, Zahnfleischschmerzen, Durchfall, Verstopfungen, Blähungen, Magenkrämpfe, Menstruationsbeschwerden, Bauchschmerzen, Fieber, Furunkel, Akne, Unreinheiten, Mundschleimhautentzündung und Nervenschwäche. Dies ist aber noch nicht alles. Des Weiteren hilft Kamille bei Mundgeruch, Panikattacken, Kreislaufbeschwerden, Bluthochdruck, Nebenhöhlenentzündung, Mandelentzündung und Hämorriden.

Thymian

Denken wir an Thymian, so haben wir wunderbare Speisen vor Augen. Mit Thymian schmeckt jedes Gericht sofort mediterran und raffiniert. Thymian besitzt eine ganz besondere Note, die man kaum in Worte fassen kann. Auch im heimischen Kräutergarten, ist Thymian immer gern gesehen. Thymian ist aber auch im Bereich "Gesundheit" unschlagbar und das macht es so sympathisch.  Thymian wirkt beruhigend, antibakteriell, entzündungshemmend, schleimlösend, schmerzstillend, anregend, tonisierend, desinfizierend und pilztötend. Zudem hilft Thymian bei Erkältung, Heiserkeit, Husten, Halsschmerzen, Reizhusten, Bronchitis und Asthma. Auch kann Thymian angewendet werden, wenn man an Verdauungsstörung, Blähungen, Verstopfungen, Magenbeschwerden, Durchfall, Mundgeruch und Sodbrennen leidet. 

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