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Annika

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Es beginnt mit einem Druck im Magen, dann kommt einem fast die Galle hoch. Wer schon einmal richtiges Sodbrennen hat, der weiß, dass mit der Säure nicht zu spaßen ist. Man wünscht sich in diesem Moment nichts sehnlicher, als irgendetwas das Hilfe verspricht… SCHNELL! Auf dieser Seite wollen wir genau euch dabei helfen, euer Sodbrennen einfach und schnell auch ohne Medikamente in den Griff zu bekommen. Hier gehts um die besten Hausmittel bei Sodbrennen!

Erste Sodbrennen Regel: Habe Immer Natron im Haus!

Eine der Hauptursachen des Sodbrennens ist ein übersäuerter Magen. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben, aber eins ist sicher: Natron elimiert jegliche Säure. Das kann man ganz einfach beobachten, wenn man eine Natrontablette (oder Pulver) mit Essig in eine Schale gibt. Es fängt an zu schäumen, aus der Säure bilden sich Gase, die man ganz natürlich ausscheidet. Natron (zum Beispiel Kaiser Natron) gibt es billig und ohne dafür ein Rezept vom Arzt zu benötigen. Aber es gibt noch viel mehr Mittel, die helfen. Weiteres dazu in den folgenden Zeilen. Doch zuerst noch ein paar Basics.

Wer das mit dem Sodbrennen genauer Wissen will…

Die Ursache und die Symptome von Sodbrennen stehen in einer direkten Verbindung mit dem Verdauungstrakt. Obwohl Magen und Darm gesund sind, kann es dazu kommen, dass er nicht mehr tut was er soll. Konkret heißt das, dass der Magen zuviel Magensäure produziert und dadurch die Speiseröhre übersäuert. Dadurch entsteht nicht nur Sodbrennen sondern man empfindet ein Völlegefühl, Aufstoßen, Erbrechnen, Blähungen und Übelkeit.

Der Zusammenhang besteht in dem Verdauungstrakt mit der Sekretion von Verdauungsenzymen und der Magensäure. Ebenso spielt für eine geregelte Verdauung  die Beweglichkeit von Magen und Darm eine Rolle.

Eine Selbstbehandlung ist nur in leichten Fällen zu empfehlen. Hält das Sodbrennen an oder äußert sich in stärkeren Beschwerden und chronischen Problemen, muss man unbedingt einen Arzt aufsuchen.

Zweite Sodbrennen Regel: Geh zum Arzt wenn Du häufig Sodbrennen hast.

Alarm ist auch angesagt, wenn es sich bei den Symptomen nicht nur um Sodbrennen, sondern auch um Blut im Stuhlgang, starken Schmerzen und Erbrechen handelt.

Wenn man öfters Sodbrennen hat, deutet dies auf einen empfindlichen Magen hin. Man sollte überprüfen ob man etwas zur Vermeidung tun kann.

Die sieben Sünden des Sodbrennens und wie stelle ich die richtigen Fragen

  • Isst Du übermäßig viel Süßes und zu Fett?
  • Isst Du zu heiß oder zu kalt?
  • Isst Du auf einmal zu große Portionen?
  • Hast Du Übergewicht?
  • Rauchst Du?
  • Trinken Sie viel Alkohol oder Kaffee?
  • Verträgst Du vielleicht ein Nahrungsmittel nicht? (Stichwort: Knoblauch, Laktoseintoleranz, etc.)

Wenn Du hier eine Umstellung herbeiführst, können sich die Beschwerden langfristig bessern.

Es gibt bei Sodbrennen Hausmittel die sehr hilfreich sind.

Dazu gehören eine Menge pflanzliche Extrakte,  wobei es nicht einfach ist die richtigen pflanzlichen Mittel für die Beschwerden zu finden. Bewährt hat sich Heilerde oder eine Basenmischung die man fertig kaufen kann. Die Mischung enthält Natrium phosphoricum, Kalium bicarbonicum, Calcium carbonicum, Natrium bicarbonicum.

Aber Vorsicht bei der Menge die Du einnimmst. Halte dich unbedingt an die Angaben der Dosierung in der Packung.

Dritte Sodbrennen Regel: Ein Tee beruhigt den Magen!

Mach dir einen beruhigenden Tee aus Kamille, Ingwer oder Fenchel. Weitere Sodbrennen Hausmittel sind Kümmel, Senfsamen und Knoblauch. Bei fetter und gehaltvoller Kost fördern diese die Verdauung. So kann bei leichten funktionellen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich eine wirksame Verbesserung erzielt werden. Aber Vorsicht bei Knoblauch: Es gibt auch Menschen, die genau dies nicht vertragen. Hier hilft nur Ausprobieren und auf seinen Körper zu hören. Wenn man sich und seine Ernährung beobachtet, kann man recht leicht herausfinden, welche Lebensmittel einem bekommen und von was man lieber die Finger lässt.

Es gibt auch Haumittel die Schleimstoffe enthalten. Diese Stoffe bilden im Magen eine Schutzschicht und lindern dadurch gewisse Beschwerden. Eibischwurzel, Malvenblätter und Leinsamen haben einen hohen Gehalt an Schleimstoffen. Diese Stoffe sind in Form eines Tees einzunehmen. Die Zubereitung ist unterschiedlich bei einigen muss ein Kaltauszug hergestellt werden. Das bedeutet man sollte das Hausmittel vorher 1 Stunde in kaltem Wasser aufweichen (bei manchen auch 6-12 Stunden). Danach die Tinktur nicht kochen, sondern mit erwärmten Wasser auf Trinktemperatur bringen.

Zu guter Letzt noch einige Tipps

Es gibt eine Menge an Hausmitteln, die bei Sodbrennen helfen. Doch nicht alles ist für jedermann geeignet. Die genannten Mittel sind immer nur bei leichten Fällen anzuwenden. es hilft oft einfach schon, etwas bewusster zu essen. Achte darauf, was Du zu dir nimmst und höre auf dein Bauchgefühl! Du solltest dir Zeit nehmen zum Essen und gut kauen.

Das klingt trivial, aber die Menschen nehmen sich heute oft zu wenig Zeit und das schlägt auf Dauer auf die Verdauung. Ist nach zwei Tagen Beschwerden das Sodbrennen nicht besser geworden, so kann es Symptom einer chronischen Magenkrankheit oder einer Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit sein. Man sollte dann dringend einen Arzt bzw. Gastrologen aufsuchen.

Auch kleinere Krankheiten können den Menschen in seinem Wohlbefinden doch sehr einschränken und somit störend wirken. Auffallend ist dies besonders bei Halsschmerzen, welche nicht nur den Winter über, sondern vielmehr das gesamte Jahr über auftreten können. Dabei gilt es zu bedenken, dass es einfache Hausmittel gibt, welche zum Thema Halsschmerzen was hilft doch sehr hilfreich sein können.

Wärme als helfende Hand bei Halsschmerzen

Halsschmerzen was hilft – Darauf kann es auf den ersten Blick nur eine gute Antwort geben, denn immerhin ist Wärme ein Mittel, welches das eigene Wohlbefinden der betroffenen Person wieder herstellen kann. Dabei gilt es sich zunächst warm zu halten. Dies bedeutet das vor allen Dingen so genannter Zugluft oder aber auch einer eingeschalteten Klimaanlage aus dem Weg gegangen werden sollte, wenngleich Brust und Hals doch zusätzlich geschützt werden sollte. Ein Schal ist dabei ein gutes Mittel, welches jedoch nicht nur bei akuten Halsschmerzen hilft, sondern auch als Vorbeugungsmaßnahme durchaus Anklang finden sollte. Sind Halsschmerzen vorhanden, so können auch warme Wickel helfen. Feuchte, warme Tücher sollen hierbei um den Hals gelegt werden und am Besten mittels eines warmen Wollschals fixiert werden. Es gilt jedoch immer auf die Wärme des Wickels zu achten und diesen zu tauschen.

Bei Halsschmerzen hilft: Gurgeln, Trinken und Lutschen

Das Thema – Halsschmerzen was hilft – bietet jedoch auch praktische und helfende Halsschmerzen Hausmittel. Besonders das Lutschen von Bonbons kann nachweislich für Besserung sorgen. Spezielle Bonbons für Halsschmerzen halten dabei die Schleimhäute feucht und regen die Speichelproduktion an, wodurch die gewünschte Besserung entsteht. Doch auch mit dem Trinken kann Halsschmerzen begegnet werden. Trockene Schleimhäute sind häufig Ursache hierfür, so dass warmer Tee oder warme Getränke ebenfalls ein gutes Mittel gegen akute Halsschmerzen darstellen können. Auch das Gurgeln kann jedoch bei akut vorhandenen Halsschmerzen dafür sorgen, dass diese sich auflösen und der eigene Gesundheitszustand wieder zum Besseren gebracht und geleitete werden kann. Hierbei gilt es bestimmte Lösungen zu nutzen, welche bereits in Großmutters Zeiten für Linderung und Besserung bei einer solchen Erkrankung gesorgt haben. Besonders Lösungen mit Kamille oder Salbei gelten als besonders Schmerzlindernd, womit Halsschmerzen schnell und aktiv beseitigt werden können.

Halsschmerzen können sehr unangenehm und störend sein. Die Thematik – Halsschmerzen was hilft – bietet jedoch inzwischen ausreichende Möglichkeiten, welche für das Abklingen der Halsschmerzen sorgen können. Da zugleich im Haushalt befindliche Dinge hierfür genutzt werden können ist sogar der Gang zum Arzt deshalb kein unbedingtes Muss mehr. Einfache Hausmittel können nämlich für sehr schnelle Linderung bei akuten Halsschmerzen sorgen.

Die Thematik Halsschmerzen Schwangerschaft kann durchaus dafür verantwortlich sein, dass Schwangere in dieser Zeit mit einigen Problemen zu kämpfen haben. Besonders interessant in diesem Zusammenhang ist vor allen Dingen der Umstand, dass solche Halsschmerzen nicht ausgehalten werden müssen, sondern dass die Halsschmerzen Schwangerschaft durchaus mit nebenwirkungsfreien Hausmittelchen bereits bekämpft werden können.

Viel Trinken bei Halsschmerzen in der Schwangerschaft

Wichtig bei Halsschmerzen ist immer das Trinken. Die Schleimhäute sind eine Quelle der Halsschmerzen, welche damit angegangen werden können. Natürlich gilt dies bei Halsschmerzen in der Schwangerschaft erst recht. Dabei sollte die Schwangere vor allen Dingen heißen Tee zu sich nehmen, wenngleich verschiedene Kräutertees wie Pfefferminz oder aber auch Kamille die beste Wirkung bei Halsschmerzen in der Schwangerschaft mit sich bringen können. Zum Trinken gehört jedoch auch das Gurgeln, welches helfen kann. Besonders Salbeitee ist ein helfendes Hausmittel, welches helfen kann. Dieser sollte aus getrockneten Salbeiblättern selbst mit heißem Teewasser aufgegossen werden und etwas abgekühlt werden lassen. Ist eine lauwarme Temperatur erreicht sollte das Gurgeln begonnen werden. Es empfiehlt sich dies öfter am Tag durchzuführen, um wirksam gegen die Halsschmerzen Schwangerschaft vorgehen zu können.

Honig hilft bei Halsschmerzen in der Schwangerschaft

Ein kleines aber sehr effektives Hausmittel ist Fenchelhonig. Dabei gilt es einen Löffel dessen drei bis fünfmal am Tag einzunehmen, was bereits spürbare Besserung bei den Halsschmerzen Schwangerschaft Problemen mit sich bringen kann. Auffallend ist hierbei auch, dass der enthaltene Fenchel frei von Nebenwirkungen ist, was selbstverständlich in der Schwangerschaft sehr wichtig ist.

Halsschmerzen Schwangerschaft: Warm halten ist angesagt

Um die Halsschmerzen in der Schwangerschaft effektiv begegnen zu können sollte zudem der eigene Körper warm gehalten werden. Zum Einen gilt es sich keinen Luftzug auszusetzen, doch gilt es Hals und besonders die Füße zu wärmen. Dicke Socken oder ein Schal ist hierbei genau das Richtige, um nicht nur bei vorhandenen Halsschmerzen helfende Hilfe zu erhalten, sondern zugleich dafür vorzubeugen, dass die vorhandenen Schmerzen nicht noch schlimmer werden können. Warm halten gegen die Halsschmerzen in der Schwangerschaft kann jedoch auch durch so genannte Kartoffelwickel erzielt werden. Bevor diese jedoch aufgebracht werden sollte die Temperatur etwas abkühlen, um somit den Hals nicht zu schicken bzw. allzusehr zu belasten.

Gesundheitliche Besserung in der Schwangerschaft zu erreichen kann durchaus ein schweres Thema werden. Doch gilt es auf Hausmittel zu setzen, denn diese haben sich im Kampf gegen die Halsschmerzen Schwangerschaft über Jahre und Jahrzehnte hinweg bewährt und versprechen somit auch im heutigen Zeitalter noch Besserung. Dabei ist besonders das nebenwirkungsfreie Wirken ein sehr positives Zeichen beim Anwenden.

Halsschmerzen treten in der Regel nicht isoliert auf, sondern im Rahmen einer meist harmlosen Erkältung. Allerdings können sie auch eine ernsthafte Ursache haben, die ärztlich behandelt werden muss. Zum Arzt muss man mit seinem Kind gehen, wenn die Halsschmerzen mit starken Schluckbeschwerden einhergehen, das Kind zusätzlich Fieber hat und das Krankheitsbild sich nach zwei Tagen noch nicht gebessert hat. In jedem Fall können Hausmittel eine Linderung bei Halsschmerzen verschaffen.

Verschiedene Halswickel

Ab einem Alter von zwei Jahren können beim Kind Halswickel eingesetzt werden. Bei akuten Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden, sind kalte Halswickel hilfreich. Zur Schleimlösung und bei länger anhaltenden Schluckbeschwerden eignen sich warme Wickel. Zusätzlich hilft etwas Zitronensaft, der auf den Wickel geträufelt wird, oder angedrückte Zitronenscheiben, die in den Wickel gelegt werden. Bei Schluckbeschwerden haben sich auch Quarkwickel bewährt.

Hierfür gibt man eine nicht zu dicke Schicht zimmerwarmen Quark auf das mittlere Drittel eines Baumwolltuchs und schlägt das obere und untere Drittel darüber. Dann legt man diese entstandene „Tasche“ so auf den Hals des Kindes, dass sich zwischen Hals und Quark nur eine Lage Stoff befindet. Fixiert wird mit einem Außentuch, dass um den Hals gewickelt wird. Alle zwei bis drei Stunden, wenn der Quark fest geworden ist, muss der Quarkwickel erneuert werden. Dieser Wickel darf nicht bei einer Kuhmilchallergie verwendet werden. Außerdem darf das Kind nicht frieren.

Zwiebelwickel

Zwiebeln wirken aufgrund ihrer ätherischen Öle u. a. keimtötend und entzündungshemmend. Für einen Zwiebelwickel hackt man eine Zwiebel in grobe Würfel und erwärmt diese entweder in einer trockenen beschichteten Pfanne (ohne Öl) oder in einem Schälchen in der Mikrowelle. Die warmen Zwiebelwürfel gibt man auf ein Baumwoll- oder Küchentuch, das zu einer Tasche zusammengeklappt wird, damit die Würfel nicht herausfallen. Dieses wird nun auf dem Hals des Kindes mittels eines zusätzlichen Außentuchs fixiert und kann mehrere Stunden einwirken. Für jede neue Anwendung benötigt man auch eine neue Zwiebel.

Gurgeln mit Tee

Eine weitere natürliche Methode gegen Halsschmerzen ist das Gurgeln mit Tee. Hierzu eignen sich z. B. Salbei- oder Kamillentee. Hierfür wird ein gehäufter Teelöffel Tee auf ein Viertelliter kochendes Wasser gegeben. Diese Mischung lässt man 10 Minuten ziehen und filtert sie dann durch ein Teesieb. Ab einem Alter von einem Jahr dürfen Kinder gurgeln, falls sie jünger sind oder noch nicht Gurgeln können, wird ihnen der Tee zum Trinken gegeben. Alternativ zum Tee kann man auch ein Zitronen-Honig-Wasser zubereiten. Hierfür benötigt man zwei Teelöffel Honig, den Saft einer halben Zitrone und einen Viertelliter kochendes Wasser. Diese Mischung auf eine angenehm warme Temperatur abkühlen lassen und das Kind drei Mal täglich damit gurgeln lassen.

Die alt bekannten Quarkwickel sind eine super Methode um die Halsschmerzen und Schluckbeschwerden über Nacht zu verringern.  Man streicht einfach Quark auf ein Tuch, dann schlägt man es einfach um und legt es sich um den Hals. Man sollte auch unbedingt den Hals mit einem Schal oder Tuch warmhalten, denn durch Wärme werden die Gifte ausgeschieden. Am darauf folgenden Morgen sollte der Quark eingetrocknet sein und sich auch möglicherweise braun gefärbt haben. Nun kann man den Quarkwickel entfernen.

Man kann aber falls man kein Quark zuhause hat auch einen Kartoffelwickel machen. Hierfür muss man allerdings erstmal die Kartoffeln kochen und dann auf ein Tuch zerdrücken. Bevor man es aber um den Hals legt sollte man unbedingt vorher die Temperatur überprüft werden, denn sonst kann es zu Verbrennungen kommen die sehr schmerzhaft sein können. Wenn der Wickel abgekühlt ist kann man ihn wieder entfernen. Bei dieser Methode werden auch die Gifte durch die Wärme ausgeschieden.

Man kann aber auch die Bakterien mit verschiedensten Lösungen zum Gurgeln wegspülen. Am besten eignen sich Zusätze wie Kamillenkonzentrat, Teebaumöl aber auch grobes Meersalz und starker Salbeitee eignen sich dazu. Aber bitte mit warmen Wasser die Lösung gurgeln das sonst es nicht so gut helfen tut.

Man sollte auch viel trinken, am besten wäre Salbei- oder Kamillentee, falls der einen aber nicht schmecken sollte kann er noch mit Honig gesüßt werden. Denn es ist wichtig dass man die Schleimhäute immer schön feucht hält. Die Schleimhäute kann man aber auch durch Inhalation feucht halten. Hierfür eignen sich am besten Thymian und Salbei als Zusätze.

Man sollte auch wenn das schlucken einen schwer fällt, das regelmäßige Zähneputzen nicht vergessen. Denn dieses sorgt auch für die Sauberkeit im Hals. Durch das Lutschen von Eukalyptus- oder Salbeibonbons kann man auch zeitweilig die Schmerzen verringern

Man sollte auch den Hals immer schön warmhalten, das wie oben beschrieben die Gifte ausgeschieden werden können

Aber auch das bekannteste Hausmittel Milch mit Honig,kann sehr wohltuend bei Rauen Hals wirken, man muss allerdings beachten das die Milchprodukte die Schleimhaut anregen können.

Ursachen für Mundgeruch

Neben zahllosen temporären Gründen, die etwa aus dem Alltag mit seinen kulinarischen Versuchen resultieren, ist der chronische Mundgeruch in sehr vielen Fällen auf Störungen im Mundbereich zurückzuführen. Doch das gilt nicht immer und sollte in jedem Fall untersucht werden. Denn der üble Atem kann auch auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen, die in der Regel überhaupt nichts mit Zähnen, Zahnfleisch oder der Zunge zu tun haben.

Als ein Phänomen des Übergangs hin zur systemischen Belastung ist zunächst eine Entzündung im Rachen zu bezeichnen. Die Mandeln etwa liegen im Rachen, eine Entzündung kann schnell üble Gerüche entfalten. Sind sie chronisch gereizt, siedeln sich natürlich Bakterien an und wie bei den von Karies heimgesuchten Zähnen entstehen Verbindungen mit Schwefelgehalt. Freilich lässt sich dieses Phänomen leicht feststellen, es wird deshalb noch als lokal bezeichnet. Der Arzt wird entsprechende Maßnahmen einleiten und im Notfall eine Entfernung der Mandeln veranlassen – ein recht einfacher und mittlerweile routinemäßiger Vorgang.

Behandlung von Mundgeruch

Nicht mehr eindeutig lokalisierbar und deshalb auch schwieriger zu behandeln sind Ursachen, die an ganz anderen Stellen ihre verheerenden Einflüsse ausbilden. Erstaunlicherweise fallen Diabetes, Leberzirrhose oder ein akutes beziehungsweise chronisches Nierenversagen in diese Kategorie. Auch eine Störung der Darmflora kann Mundgeruch verursachen. Durch den Abgleich und die Analyse der Atemluft lässt sich der Verursacher feststellen. Flüchtige Substanzen gelangen in die Blutbahn und werden über die Lunge aus geatmet. Sie haben je nach Erkrankung eine spezifische Geruchsnote, die sich manchmal sogar ohne Labortest feststellen lässt.

Darüber hinaus empfiehlt sich bei anhaltend schlechtem Atem ein Gang zum Hals-Nasen -Ohren Arzt. Der untersucht natürlich die Mandeln, kann aber zugleich solch komplizierte Vorgänge wie eine Fehlbesiedelung der Nasenschschleimhaut oder gar eine nachhaltige Zerstörung dieser Flora diagnostizieren. Manchmal läuft auch das Nasensekret in den Rachen und begünstigt das Entstehen von übelriechenden Prozessen.

Immer wieder ist zudem der Magen an der Entstehung von Mundgeruch beteiligt. Jeder, der schon einmal am eigenen Aufstoßen geschnuppert hat, kann dies wahrscheinlich nachvollziehen. Spätestens der empörte Ausruf des genervten Nachbarn informiert über einen schlechten Luftausstoß. Freilich muss dieser nicht immer Hinweise auf eine Erkrankung beinhalten! Denken wir nur an den Rülpser nach der Flasche Bier oder nach einer üppigen Mahlzeit. Eine chronische Gastritis oder eine Über- wie Untersäuerung kommen demgegenüber als krankhafte Ursachen in Frage. Simple Magen-Darm Infektionen, etwa mit Helicobacter pylori, sind ebenfalls Gründe für Mundgeruch.

Nicht zuletzt sei noch auf eine Erkrankung der Lunge hingewiesen. Es heißt sogar, ab einem bestimmten Stadium könne der behandelnde Mediziner den Lungenkrebs – Patienten am Geruch erkennen, die Eiterherde auf dem Atmungsorgan sind dann bereits besonders aktiv, geschwürige Tumore sowieso.

All diese Erkrankungen müssen, so sie denn als Ursache für den chronisch schlechten Atem feststehen, natürlich entsprechend behandelt werden. Nur eine gezielte Therapie hilft – wobei selbstverständlich der schlechte Atem keineswegs das wichtigste ist, was es zu heilen und zu verbessern gilt! Mundgeruch ist Ausdruck solcher Krankheiten und sollte deshalb unbedingt ernst genommen werden.

Gleichfalls als systemische Ursache, wenn auch zunächst nicht so bedrohlich wie die erwähnten Erkrankungen, ist die dauerhafte Einnahme von Medikamenten oder eine medizinische Bestrahlung zu bezeichnen. Ist zum Beispiel durch Antibiotika die Darmflora geschädigt, wird diese durchlässiger für alle möglichen Moleküle – und damit auch für deren übel riechende Verbindungen.